Aljoscha: Invincible Happiness Not Just For Humans, But For All Sentient Life

Wir freuen uns, mit der Ausstellung "Invincible Happiness Not Just For Humans, But For All Sentient Life" aktuelle Malerei und Skulptur von Aljoscha zu präsentieren und laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, den 18. Mai 2022, um 18 Uhr in die Bilker Straße 5 ein.

Im Anschluss an unsere Eröffnung findet um 19:30 Uhr in der Düsseldorfer Johanneskirche das Konzert "RUACH – Geistwind: A-Capella-Chor und Orgel" statt. Mit dem Düsseldorfer Kammerchor unter Leitung von Wolfgang Abendroth sowie KMD Martin Bambauer, Orgel. Martin Bambauer ist Kantor und Organist an der Konstantin-Basilika in Trier. Gesungen und gespielt werden Werke von Schütz, Pepping, Rheinberger und Vaughan-Williams.
Tickets für das Konzert: 12 Euro / ermäßigt 8 Euro an der Abendkasse.

Der Titel der Ausstellung – auf Deutsch so viel wie: Unbezwingbares Glück nicht nur für Menschen, sondern für alles Leben, das empfindet – erscheint einerseits als utopische Evokation und fasst doch gleichsam die Programmatik von Aljoschas künstlerischen Schaffens treffend zusammen. Es geht ihm um nicht weniger als den Entwurf einer Welt, in der Glück, Frieden und Respekt vor dem Anderen die Prinzipien des Zusammenlebens darstellen. Den Weg dorthin beschreibt er mit seiner Idee des 'Bioism' ­– künstlerisches Manifest und antizipierende Evolutionstheorie in einem. Seine Werke sieht er als erste Lebewesen einer neuen Gattung, die Hass und Gewalt überkommen hat. Bekannt ist Aljoscha vor allem für die raumfüllenden Installationen aus transluzentem Acrylglas, die sich in den Ausstellungsräumen ausbreiten wie die Urmasse des Neubeginns. Die Malerei jedoch stand am Anfang von Aljoschas künstlerischer Karriere, aus ihr heraus erst entwickelte er seine skulpturalen Arbeiten. Die 'p-landscapes' zeigen die Landschaft als Organismus, fantastische Gebilde, denen die holistische Vorstellung des 'Bioism' zugrunde liegen. Mit seinem plastischen Werk überführt er diese Gebilde in den Raum. Von kleinen Objekten aus Acryl, die sich wie Geflechte an Wänden und dem Interieur ausbreiten hin zu mittel- und großformatigen aus lackiertem Aluminium, die die Formensprache der Installationen aufgreifen.


Die Kraft, die das utopische Potential seiner Kunst entfaltet, belegen dieFotos, die unter dem...

Der Titel der Ausstellung – auf Deutsch so viel wie: Unbezwingbares Glück nicht nur für Menschen, sondern für alles Leben, das empfindet – erscheint einerseits als utopische Evokation und fasst doch gleichsam die Programmatik von Aljoschas künstlerischen Schaffens treffend zusammen. Es geht ihm um nicht weniger als den Entwurf einer Welt, in der Glück, Frieden und Respekt vor dem Anderen die Prinzipien des Zusammenlebens darstellen. Den Weg dorthin beschreibt er mit seiner Idee des 'Bioism' ­– künstlerisches Manifest und antizipierende Evolutionstheorie in einem. Seine Werke sieht er als erste Lebewesen einer neuen Gattung, die Hass und Gewalt überkommen hat. Bekannt ist Aljoscha vor allem für die raumfüllenden Installationen aus transluzentem Acrylglas, die sich in den Ausstellungsräumen ausbreiten wie die Urmasse des Neubeginns. Die Malerei jedoch stand am Anfang von Aljoschas künstlerischer Karriere, aus ihr heraus erst entwickelte er seine skulpturalen Arbeiten. Die 'p-landscapes' zeigen die Landschaft als Organismus, fantastische Gebilde, denen die holistische Vorstellung des 'Bioism' zugrunde liegen. Mit seinem plastischen Werk überführt er diese Gebilde in den Raum. Von kleinen Objekten aus Acryl, die sich wie Geflechte an Wänden und dem Interieur ausbreiten hin zu mittel- und großformatigen aus lackiertem Aluminium, die die Formensprache der Installationen aufgreifen.


Die Kraft, die das utopische Potential seiner Kunst entfaltet, belegen die Fotos, die unter dem Titel „Надiя – Project Hope – Projekt Hoffnung“ im Showroom der Galerie zu sehen sein werden. Sie entstanden während einer Reise, die Aljoscha und seine Frau Natascha im März und April diesen Jahres durch die Ukraine unternommen haben – also nach dem Überfall Russlands auf das Land. Beide wurden in der Ukraine geboren, Aljoscha als Sohn eines russischen Vaters und einer ukrainischen Mutter, und bereisten ihre Heimat unter auch für sie nicht für möglich gehaltenen Umständen. In Kinderheimen, Schulen, Pflegeeinrichtungen unternahmen sie künstlerische Interventionen und installierten ihre 'Bioisms' in den Räumen. Für die meisten der verbleibenden Einwohner und des Personals, so erzählen sie, waren diese Interventionen vor allem eines: eine Manifestation der Hoffnung.



Wir zeigen eine Auswahl dieser fotografischen Dokumentation. Es erscheint außerdem Publikation, die das Projekt eingehender beleuchtet.

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